Vermittlung von Kapitalanlagen | Fehlerhafte Anlageberatung

Aufgrund Falschberatung durch Banken und Sparkassen verlieren Anleger in Deutschland jährlich Milliarden von Euro.

Sie werden von Bankmitarbeitern dazu veranlasst Kapitalanlagen zu erwerben, über deren Risiken sie häufig nicht zureichend aufgeklärt werden und die ihren Anlagewünschen nicht entsprechen. Oftmals werden Prospektunterlagen nicht rechtzeitig übergeben. Teilweise sind diese inhaltlich fehlerhaft und daher auch gar nicht zur zutreffenden und ordnungsgemäße Aufklärung des Bankkunden geeignet. Vielfach werden Bankkunden auch nicht darüber informiert, dass und in welcher Höhe Banken aus dem Vertrieb der Kapitalanlagen Provisionen erhalten. Hierüber ist jedoch aufzuklären, sofern Banken aus einem Ausgabeaufschlag oder anderen offenen ausgewiesenen Kosten Rückvergütungen erhalten.

Werden Kunden über Risiken oder die Vergütungsinteressen der Bank nicht oder nicht zutreffend aufgeklärt, so können sie Ersatz des eingetretenen Schadens von der Bank verlangen, wobei der Schaden nach der Rechtsprechung des BGH schon dann eingetreten ist, wenn der Anleger eine Anlage erworben hat, die er bei zutreffender Aufklärung nicht erworben hätte.

Wir vertreten geschädigte Anleger aus ganz Deutschland vor Gerichten in ganz Deutschland gegen Banken und Sparkassen, die beispielsweise geschlossene Fondsanlagen (z.B. Immobilienfonds, Schifffonds, Medien- und Filmfonds, Lebensversicherungsfonds) aber auch andere Beteiligungen oder Schrottimmobilien vertrieben haben, ohne den Kunden zutreffend und umfassend über die für seine Anlageentscheidung wesentlichen Umstände aufzuklären.