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Rechtsanwalt BaFin – BaFin Verteidiger – Bankaufsicht und Finanzaufsicht

Überblick und Zusammenhang   Das Bankaufsichtsrecht ist entscheidend für Stabilität und Integrität auf dem Finanzmarkt. Es stellt eine Herausforderung dar, Innovationen innerhalb der strengen Regulierungen zu fördern. Banken und Finanzdienstleister müssen sich an strenge nationale und internationale Standards, einschließlich des Kreditwesengesetzes (KWG) und der Direktiven der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin), halten, die das Rückgrat der deutschen Finanzmarktregulierung bilden. Bankaufsichtsrecht spielt

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Treuhandverträge rechtssicher gestalten

Ein Treuhandvertrag regelt, wie ein Treuhänder Vermögenswerte für einen Treugeber verwaltet, Dabei stellt die klare Definition der Rechte und Pflichten beider Parteien sowie die Berücksichtigung möglicher Interessenskonflikte eine Herausforderung dar. Treuhandverträge bieten eine hohe Sicherheit und Transparenz, dienen der Vermögensverwaltung, dem Investitionsschutz und minimieren Risiken durch die Schaffung eines klaren rechtlichen Rahmens. Gerichtliche Verfahren, besonders bei Berufungen, stellen häufig die

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DEGAG Forderungsanmeldung – Vermittlerhaftung

DEGAG – Gruppe: Interessengemeinschaft, Schadensersatz für betroffene Anleger   Die Forderungsanmeldung für die Genussrechtsinhaber im Insolvenzverfahren ist komplex und erfordert strategisches Vorgehen, um sicherzustellen, dass die Forderung als einfache Forderung gemäß § 38 InsO anerkannt wird und nicht als nachrangige nach § 39 InsO. Nur durch diese Anerkennung besteht die Möglichkeit, eine Insolvenzquote zu erhalten. DEGAG Insolvenzanmeldung, Vermittlerhaftung: Die finanziellen

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BGH – Widerspruch bei Lebensversicherung/ Rentenversicherung nur in Ausnahmefall rechtsmissbräuchlich

Häufig wurden Versicherungskunden bei Abschluss eines Lebensversicherungsvertrages / eines Rentenversicherungsvertrages unzureichend über ihr Widerspruchsrecht / Rücktrittsrecht aufgeklärt. Oft stellt sich dies erst viele Jahre nach Abschluss des Versicherungsvertrages heraus. Mangels ordnungsgemäßer Belehrung können Versicherungskunden auch nach Jahren noch den Rücktritt bzw. Widerspruch gegenüber der Versicherungsgesellschaft erklären und sich auf diese Weise von häufig wenig lukrativen Verträgen trennen, da bei unzureichender

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UDI Energie Festzins VII GmbH & Co. KG: BaFin ordnet Abwicklung an

Noch vor wenigen Tagen hat die UDI Energie Festzins VII GmbH & Co. KG ihre Anleger aufgefordert zur Vermeidung einer Insolvenz einer Vereinbarung zuzustimmen, durch welche die Anleger weite Teile ihrer Forderungen gegen die Gesellschaft und Dritte an eine frisch gegründete Gesellschaft U 20 Prevent GmbH abtreten und hierfür lediglich in geringem Umfang Zahlungen erhalten würden, welche erst in 5

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Anwaltshaftung im Bank- und Kapitalmarktrecht

Wir haben uns aufgrund unserer langjährigen Erfahrung als Fachanwaltskanzlei auf dem Gebiet des Bank- und Kapitalmarktrechts nicht nur auf die Beratung geschädigter Anleger und Investoren sowie die Vertretung von Bankkunden spezialisiert. Darüber hinaus beraten und vertreten wir durch Rechtsanwaltskollegen geschädigte Mandanten insbesondere in diesem Rechtsbereich. Das Bank- und Kapitalmarktrecht stellt in seinen Ausprägungen eine komplexe Spezialmaterie dar, die besondere Kenntnisse

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BGH: Zukünftige Sondertilgungsrechte sind bei Vorfälligkeitsentschädigung zu berücksichtigen

Mit seiner Entscheidung vom 19.01.2016 – XI ZR 388/14 – hat der BGH Banken bei der Berechnung einer Vorfälligkeitsentschädigung im Falle einer vorzeitigen Darlehensablösung Schranken gesetzt. Er hat eine von Bankenseite verwendete Regelung als mit dem Gesetz unvereinbar bezeichnet, mit welcher die beklagte Sparkasse zukünftige Sondertilgungsrechte im Rahmen einer vorzeitigen Darlehensvollrückzahlung bei der Berechnung von Vorfälligkeitszinsen nicht berücksichtigt wissen wollte,

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Sparkasse verurteilt: Widerrufsbelehrung fehlerhaft!

Das Landgericht Nürnberg-Fürth hat in einer unlängst ergangenen Entscheidung vom 16.12.2015 – 10 O 4081/15 (noch nicht rechtskräftig) – in einem von der KSR betreuten Fall eine von der Sparkasse Nürnberg im Juni 2008 verwendete Widerrufsbelehrung für fehlerhaft erachtet und damit den Widerruf des Klägers für wirksam erklärt. Damit schließt sich das Landgericht Nürnberg-Fürth in seiner Entscheidung der Rechtsauffassung des

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