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MIG-Fonds: Hohe Provisionen – Anlagekonzept plausibel?

Geschlossene Fondsanlagen sind unternehmerische Beteiligungen. Eine solche Beteiligung beinhaltet für jeden Anleger erhebliche Risiken. So besteht die Möglichkeit das gesamte eingesetzte Kapital zu verlieren. Wenn schon nicht mit einem Totalverlust, so muss ein Anleger zumindest mit teilweisen Verlusten des eingesetzten Geldes rechnen. Auch besteht vielfach die Gefahr von Gläubigern der Fondsgesellschaft bis zur Höhe der von der Fondsgesellschaft an Anleger

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EEV AG: Hoffnung für betroffene Anleger?

Die Erneuerbare Energie Versorgung AG (EEV AG) hat ihren Kunden Genussscheine und partiarische Darlehen angeboten. Im Jahr 2016 wurde über das Vermögen der EEV AG das Insolvenzverfahren eröffnet. Anleger wurden aufgefordert ihre Ansprüche zur Insolvenztabelle anzumelden. Nicht selten hat der Insolvenzverwalter die geltend gemachten Ansprüche nicht anerkannt. Aufgrund des vertraglich vereinbarten Nachrangs besteht für viele Anleger die Gefahr mit ihren

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Energy Capital Invest: Ansprüche vielfach noch nicht verjährt – Anleger können Zinsen und Kapital fordern

Eine Vielzahl von Anlegern wurden vor Jahren mit teilweise spektakulären Renditen von bis zu 12 % zum Abschluss sog. Namensschuldverschreibungen bei verschiedenen Gesellschaften, nämlich der • US Öl und Gas Namensschuldverschreibung 1 GmbH & Co. KG • US Öl und Gas Namensschuldverschreibung 2 GmbH & Co. KG • US Öl und Gas Namensschuldverschreibung 3 GmbH & Co. KG • US

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Landgericht Mosbach: KSR Rechtsanwaltskanzlei erstreitet Urteil gegen GK-Group AG

Ökologische Kapitalanlagen erfreuen sich seit Jahren gesteigerter Beliebtheit bei Kapitalanlegern. Dies gilt auch und gerade für Photovoltaikanlagen.So haben eine Vielzahl von Anlegern bis zur Insolvenz mehrerer Unternehmen der CG Crassus Germanum-Gruppe im Jahre 2015 auf Empfehlung von für die GK-Group AG (vormals: GK-Finanz AG), Lauda-Königshofen, tätigen Vermittlern Photovoltaikanlagen an mehreren Standorten in Deutschland erworben.Das Anlagemodell stellte sich wie folgt dar.

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Deutsche Kunden britische Lebensversicherer wegen Brexit verunsichert

Tausende deutscher Kunden britischer Lebensversicherungsgesellschaften, die sog. With-Profit-Produkte z.B. der Standard Life oder der Clerical Medical, abgeschlossen haben sind wegen dem bevorstehenden Brexit verunsichert. Solche Verträge, die über den Brexit-Termin hinauslaufen (29.03.2018), drohen nichtig zu werden. Die Standard Life hat nun aktuell betroffene Kunden angeschrieben und über ein von ihr entwickeltes Modell informiert. Lebens- oder Rentenversicherungsverträge, die deutsche Kunden mit

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EN-Storage: Anlagevermittler und Wirtschaftsprüfer schadensersatzpflichtig?

Für fast 5000 Anleger, die ca. EUR 93 Mio. bei EN-Storage einbezahlt haben, dürfte es nur eine geringfügige Genugtuung darstellen, dass einer der Geschäftsführer nunmehr zu einer mehrjährigen Haftstrafe verurteilt worden ist und auch dem anderen Geschäftsführer gemeinsam mit seiner Ehefrau, die als Steuerberaterin tätig war, womöglich Veurteilungen drohen. Diese strafrechtliche Aufarbeitung des Anlagebetrugsskandals bringt die geschädigten Anleger nicht ihr

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Schadensersatz wegen fehlender Erlaubnis nach KWG und RDG – Anbieter und Anleger müssen vorsichtig sein

In den letzten Jahren haben sich einige Anlageformen besonderer Beliebtheit erfreut. Eine davon sind Geldanlagen, die einen qualifizierten Rangrücktritt in sich tragen. Dies bedeutet, dass der Anleger mit Abschluss des Vertrages anerkennt, dass er im Falle der wirtschaftlichen Schwierigkeiten des Anbieters seine Forderungen nicht geltend machen kann, wenn diese zur Zahlungsunfähigkeit oder Überschuldung führen würde und er im Falle der

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Anlagevermittler und Anlageberater von P&R im Fokus

Viele Anleger der P&R-Container sind vor der bevorstehenden ersten Gläubigerversammlung am 17.10.2018 verunsichert, ob und wieviel sie von ihrem Geld wiedersehen werden. Mit einer hohen Quote im Insolvenzverfahren können sie sehr wahrscheinlich nicht rechnen, zumal die vorgefertigten Insolvenzanmeldungsformulare des Insolvenzverwalters, die den Anlegern zugesandt wurden, nicht ohne Kritik geblieben sind. Insofern wird hier von Interesse sein, inwieweit der Insolvenzverwalter Forderungen

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BGH: Klausel in Rechtsschutzversicherungsvertrag unwirksam

In einer aktuellen Entscheidung vom 04.07.2018 – IV ZR 200/16 – hat der BGH eine Klausel, die sich in aktuellen Rechtsschutzversicherungsbedingungen des Öfteren findet, als unwirksam eingestuft. Konkret geht es um die nachfolgende Klausel: „Es besteht kein Rechtsschutz, wenn eine Willenserklärung oder Rechtshandlung, die vor Beginn des Versicherungsschutzes vorgenommen wurde, den Verstoß nach Absatz 1 c) ausgelöst hat.“ Diese Klausel

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P&R-Container: Insolvenzverfahren eröffnet – Schneeballsystem bestätigt

Die Insolvenzverfahren über die Vermögen der deutschen P&R-Gesellschaften ist nunmehr am 24.07.2018 eröffnet worden. Geschädigte Anleger haben nun bis einschließlich 14.09.2018 Gelegenheit ihre Forderungen zur Insolvenztabelle anzumelden. Ob und in welcher Höhe sie mit Rückzahlungen innerhalb der Insolvenzverfahren rechnen können erscheint angesichts der Erkenntnisse der Insolvenzverwalter unsicher. Nach eigenen Angaben haben die Insolvenzverwalter aufwändige Recherchen betrieben und hierbei festgestellt, dass

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